Freitag, 27. Januar 2012

Dies und das

Kleinigkeiten sind in den letzten Tagen entstanden, nichts Spektakuläres, aber eben Sachen, die ich gerade brauche. 
Da wäre zuerst ein Loop, aus dem gleichen Stoff wie die Hülle für meinen Ebook-Reader. Das Röschenmuster hat mir so gut gefallen, und ich finde es auch als Schal recht dekorativ. Genäht habe ich ihn nach den Maßen eines kürzlich gekauften Loopschals. Leider ist die Baumwolle noch etwas steif, ich hoffe, das gibt sich nach mehreren Wäschen.
Außerdem habe ich wieder Lippenpflege gebraucht. Als Basisrezept habe ich dafür eine ganz einfache Mischung von Marit verwendet: 1 Teil Bienenwachs, 1 Teil Kakaobutter, 2 Teile Mandelöl. Die Stifte sind mit dieser Mischung schön fest, so dass sie nicht gleich in der Tasche wegschmelzen, aber im Auftrag ist der Lippenbalsam trotzdem angenehm weich, und die Pflegewirkung ist perfekt. Ich habe pro Stift jeweils noch ein Tröpfchen D-Panthenol dazu gegeben, und für einen angenehmes Aroma habe ich ein wenig natürliches Backaroma Orange zugesetzt. Da diese Backaromen ja ölig sind, mischen sie sich gut mit der Fettmasse für die Lippenpflegestifte.


Donnerstag, 19. Januar 2012

Die Vielfalt der Zaubertäschchen

Als ich die Nähanleitung für das   Zaubertäschchen bei Nalevs Welt entdeckt habe, hatte ich gleich Lust, so etwas auszuprobieren. Heute habe ich mich nun ans Werk gemacht, und es sind zwei Täschchen für unterschiedliche Zwecke entstanden. Das kleine Täschen mit dem Blumenmuster und gestreiftem Futter hat eine ideale Größe als Schminktäschchen oder eventuell als Brillenetui.


 Das zweite Täschen hat genau die richtigen Maße für meinen Ebook-Reader. 
Beide Täschchen habe ich mit Volumenvlies gefüttert, so dass der Inhalt auch unterwegs gut geschützt ist.
Das Nähen dieser Zaubertäschchen geht wirklich ratzfatz, es wird sicher nicht bei diesem beiden Modellen bleiben 

Donnerstag, 5. Januar 2012

Hitchhiker meets Beanie

Vier Knäuel der Qualität Aventica von Schachenmayr hatte ich und habe im Dezember beschlossen, mir einen weiteren Hitchhiker daraus zu stricken. Nach dem zweiten Knäuel war mir klar, dass die Wolle auch noch für eine Mütze reichen würde. Ich habe mir also ein Mützchen zurecht getüftelt und anschließend dann den Hitchhiker beendet. Das war diesmal absolute Maßarbeit, denn bis zuletzt habe ich beim Abketten des Tuches gebibbert, ob denn mein Faden noch reicht. Nachdem die letzte Masche abgekettet war, hatte ich dann gerade noch knappe 5 cm zum Vernähen übrig ;-) Das war ein Projekt ganz ohne Reste.