Sonntag, 23. Dezember 2012

Dicke Socken für warme Füße

Bevor ich sie weihnachtlich verpacke und morgen verschenke, ist mir gerade noch eingefallen, ein Foto von diesen "Dickerchen" zu machen.
Sie sind aus 8-fädiger Sockenwolle "Meilenweit" von Lana Grossa. Die halten richtig schön warm.
Sie passen für Schuhgröße 41, und ich habe mich für meine liebste Strickart  (Herzchenferse und Sternspitze) entschieden. Das Bündchen ist oben im "Kürbissuppenmuster"



Dienstag, 11. Dezember 2012

Wünsch dir was!: Geschenke aus der Weihnachtsküche - Regine Stroner


Wer gerne kocht und bäckt und mit Vorliebe selbst gemachte Dinge verschenkt, ist alljährlich, besonders in der Vorweihnachtszeit, auf der Suche nach neuen Anregungen.
Das Buch „Wünsch dir was!“ hat nicht nur die passenden Rezepte, sondern liefert auch gleich noch viele tolle Verpackungs- und Dekorationsideen.

Gewürzlebkuchen und Macarons
Die enthaltenen Vorschläge sind in sechs Kapitel aufgeteilt, die Landestypisches aus sechs europäischen Ländern präsentieren.
Nicht nur süße Rezepte, für feine Plätzchen, Pralinen, kleine Kuchen, Marmeladen oder Liköre sind vorhanden, sondern auch Herzhaftes kann man im Buch entdecken, wie beispielsweise selbst gemachte Nudeln, Chutney, Pesto-Variationen und vieles mehr findet man in großer Auswahl.
Da wären Dominosteine, Spekulatius oder Mettwurst mit Rotwein aus Deutschland, Trüffel, Madeleines oder Macarons aus Frankreich, Shortbread mit Ingwer, Haferflockenkekse oder Mincemeat aus England, Julplätzchen, Luciagebäck oder Knäckebrot aus Schweden, Mini-Panettone im Glas, Pinienseufzer oder Grissini aus Italien und Sachertörtchen, Tafelspitz-Sülze oder Powidl aus Österreich, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Vielfalt ist unerschöpflich, denn insgesamt werden über hundert Köstlichkeiten vorgestellt und genau beschrieben. Interessant finde ich auch die Anregungen, sich eine eigene Teemischung herzustellen, einen Honig mit Blüten zu aromatisieren oder ein tolles Gewürzsalz zu mischen. Aber nicht nur viele leckere Rezepte sind im Buch enthalten, sondern die wunderschönen Fotos zeigen auch gleich die passenden Dekorationsvorschläge dazu und bieten eine Fülle an Ideen für kreative Geschenkverpackungen.
Ich habe schon Lebkuchen und Macarons nach den enthaltenen Rezepten gebacken, und alles ist prima gelungen. Auch sehr kurzfristige Projekte werden garantiert noch fertig. Unbedingt möchte ich heuer noch den Blutorangen-Sirup mit Campari probieren. In eine schöne Flasche abgefüllt und mit einem passenden Etikett versehen, findet so ein kleines Geschenk sicher immer Anklang beim Empfänger.
Eine tolles neues Buch aus der Kosmos-Reihe, das sich in der kreativen Küche unentbehrlich macht.




Dienstag, 6. November 2012

Die wunderbare Welt von Fräulein Klein

Backzauber und Dekolust


Ihren Blog gibt es schon seit dreieinhalb Jahren, und nun hat sie ihre besten und schönsten Ideen in einem Buch veröffentlicht: Die wunderbare Welt von Fräulein Klein.
Link für alle, die ihren Blog entdecken möchten: Fräulein Klein
Im wahren Leben heißt sie Yvonne Bauer, und in der Einleitung ihres Buches erzählt sie, wie es zu ihrem außergewöhnlichen Blognamen kam. Ihren Blog zu entdecken, ist ein Glücksfall, und nun in ihrem neu erschienenen Buch zu blättern, macht viel Freude und ist sehr inspirierend. Schon die äußere Aufmachung verdient besondere Aufmerksamkeit. Angefangen beim schönen Vorsatzpapier und den vielen stilvollen Fotos bis hin zur Tatsache, dass es in dem großformatigen Buch auch ein Lesebändchen gibt, ist alles gut durchdacht und liebevoll präsentiert.
Der Hauptteil des Buches ist nach Jahreszeiten geordnet, was ich schön und sinnvoll finde, denn ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, in jeder Zeit herrscht eine besondere Stimmung vor, die Natur verändert sich und damit auch die Dekoration im Haus und nicht zuletzt auch die Gerichte, die man zu den Jahresfesten bereitet und serviert.
Schon beim ersten Blättern gewinnt man eine Fülle neuer Eindrücke, die man am liebsten alle gleich ausprobieren möchte. Die vorgestellten Köstlichkeiten sind mit passender Dekoration angerichtet und kunstvoll in Szene gesetzt. Schon beim Betrachten der vielen Fotos läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Aber es gibt nicht nur leckeres Gebäck zu entdecken und auszuprobieren, sondern die Autorin hat viele gute Tipps und Empfehlungen, wie man mit einfachen Mitteln eine wunderschöne, passende Dekoration und kleine Accessoires selber gestalten kann.
Die Rezepte sind modern und nicht alltäglich. Da gibt es so interessante Dinge, wie Erdbeer-Zitronen-Marmelade mit Sherry oder Tonkabohnenringel. Oder wie wäre es mit Brombeer-Lavendel-Cupcakes, dazu vielleicht eine Rhabarberlimonade? Im Winter laden Glühweingelee und Oreocake-Tiramisu zum Kosten ein. Es gibt viel zu entdecken und auszuprobieren, und damit man auch alle Zutaten problemlos erhält, verrät die Autorin im Anhang noch ihre Lieblingsadressen für Cafes, Onlineshops und Geschäfte.

Natürlich wollte ich gleich etwas Feines aus dem Buch backen, und meine erste Wahl fiel auf Zimtschnecken, denn für diese schwedischen Leckerbissen habe ich schon lange ein gutes Rezept gesucht. Auch die hübsche Dekoration, in Form kleiner Wimpel habe ich, farblich passend zu meiner Tischdekoration, dazu gestaltet. Schon der würzige Duft, der beim Backen meine Küche erfüllte, war äußerst verlockend, und die Zimtschnecken schmeckten sehr lecker und waren ein voller Erfolg bei meinen Kaffeegästen.


Künftig werde ich dieses vielfältige Buch sicher oft zur Hand nehmen, wenn es um leckeres Gebäck oder schöne Dekoration geht.  Man kann die Vorschläge und Rezepte genau befolgen, oder man kann sich einfach von den vielen Eindrücken anregen lassen und eigene Ideen umsetzen; der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 




Die wunderbare Welt von Fräulein Klein kann direkt beim Verlag bezogen werden:
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Callwey Verlag und an Blogg dein Buch.





Sonntag, 28. Oktober 2012

Lavendelernte

Der Winter ist gestern angebrochen. Zwischen den beiden folgenden Bildern liegen gerade mal sechs Tage! Sonntag vor einer Woche saßen wir noch im Biergarten am See bei uns in der Nähe, bei strahlendem Sonnenschein. Man konnte es sogar noch kurzärmelig bzw. ohne Jacke aushalten.
 Und so sah es dann gestern Vormittag bei uns aus, wenn ich aus dem Fenster geschaut habe. 

Glücklicherweise habe ich Mitte der letzten Woche meinen Balkon schon winterfest gemacht. Ich hatte ja heuer das Glück, dass sich in meinen beiden großen Balkonkästen jede Menge Lavendel selbst ausgesät hatte. Die jungen Pflanzen haben den ganzen Sommer über geblüht, sogar jetzt, Ende Oktober kamen immer noch neue Blüten. Da schon schlechtes Wetter gemeldet war, habe ich glücklicherweise rechtzeitig alle Blüten abgeschnitten und konnte sie nun noch für den Vorrat verarbeiten. Einen Teil habe ich getrocknet, für Tee und zum Würzen, auch Lavendelsirup habe ich nochmal gemacht.
Und den Rest habe ich nun für Hydrolat genutzt. Zwar ist das Aroma jetzt im Oktober nicht mehr so stark wie bei der Sommerernte, aber ich habe trotzdem noch ein relativ kräftiges Hydrolat zustande gebracht. 

Und so mache ich es immer:
Ich habe vor Jahren auf einem Blog von dieser Methode gelesen und mache seitdem verschiedene  Pflanzenwässer immer gerne selbst. Man benötigt dafür einen großen Topf, in den ein gelochter Einsatz passt. Das kann ein Nudeltopf sein, aber es funktioniert auch mit einem großen Kochtopf mit Dämpfeinsatz oder mit einem Schnellkochtopf mit dem gelochten Einsatz. Außerdem braucht man eine Schüssel mit rundem Boden, die genau auf den oberen Rand des Topfes passen muss, es sollte dicht abschließen. Da meine runde Edelstahlschüssel genau auf den Spaghettitopf passt, nutze ich immer diese Kombination.
Unten in den Topf, bis zum unteren Rand des gelochten Einsatzes, kommt Wasser. In den Einsatz gibt man den Lavendel, in die Mitte wird eine kleinere Schüssel gestellt. Die ist dafür gedacht, dass das fertige Hydrolat darin aufgefangen wird.
 Man sollte schon eine größere Menge Eiswürfel vorbereitet haben, die in die halbrunde Schüssel gefüllt werden.

 Das Ganze mit dem Topfdeckel verschließen und den Herd auf höchste Stufe stellen. Das Wasser unten im Topf erhitzt sich, und der Dampf steigt auf. Dabei dringt er durch den Lavendel und setzt sich am Boden der Schüssel ab. Da diese mit Eis gefüllt ist, verwandelt sich der Dampf am Schüsselboden wieder in Wasser, und durch den runden Boden läuft es bis zur Mitte und tropft dann in die kleine Schüssel. Ich lasse das Wasser kochen, bis das Eis komplett geschmolzen ist. Dann schalte ich den Herd ab und lasse das Hydrolat abkühlen.

Anschließend wird es mit etwas Weingeist (oder Wodka) konserviert und in kleine Fläschchen abgefüllt. Ich nutze dieses Lavendelwasser gerne zur Cremeherstellung oder auch als erfrischendes Gesichtswasser.
Übrigens, wem diese "Konstruktion" zu aufwändig ist - ich habe auch schon gehört, dass manche ihr Hydrolat mit Hilfe eines Espressokochers produzieren. Das Prinzip ist ja eigentlich das gleiche, nur dass man eben statt Espressopulver in diesem Fall dann Lavendelblüten in den Einsatz gibt.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Maschenglück - Angelika Wolk-Gerche


Gehäkelter Lolli und Thementäschchen

Schon beim ersten Durchblättern von "Maschenglück" war ich hingerissen.
Ob gehäkelt oder gestrickt, in diesem Buch findet man vielerlei Anregungen ganz unterschiedlicher Art und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Gleich vorne im Buch wird das Basiswissen gezeigt, das man benötigt, um die zahlreichen Modelle nacharbeiten zu können. Es werden die Grundtechniken des Strickens und Häkelns ausführlich erklärt und auch die verwendeten Stickstiche besprochen.

Dann geht es auch schon zum übersichtlich gegliederten Hauptteil. Die Auswahl der gezeigten Modelle ist sehr gelungen, denn es gibt sowohl klassische Dinge, aber auch jede Menge an ausgefallenen Ideen.  Man findet unter dem Thema „Originelles für (fast) jeden Tag vielerlei schöne und einfallsreiche Accessoires, wie beispielsweise eine gestrickte Banane als Schlüsselanhänger, originelle Vasen mit Rollkragen, eingehäkelte Seife und gestrickte Handyhüllen, sogar ein komplett gehäkeltes Frühstücks-Set. Besonders gut gefallen mir auch die Thementäschchen, die ein Fenster für ein ausgewähltes Foto haben und mit passenden Details verziert werden können. Ein Täschchen mit einem Rosenbild ist beispielsweise mit Blättern in verschiedenen Grüntönen und einer kleinen gehäkelten Rose am Reißverschluss geschmückt. Die vorgestellten Modelle sind nur Anregungen. Je nachdem, was für ein Bild man verwenden möchte, kann man hier der Phantasie freien Lauf lassen und richtige kleine Kunstwerke gestalten.
Das nächste Kapitel enthält Anregungen im Landhausstil, für wunderschöne Kissen, Lampenschirme, eine Buchhülle mit passendem Lesezeichen, Wärmer für Teeglas und Teekanne und vieles mehr. Auch kuschelige Mode-Accessoires für den Winter werden gezeigt. Man kann ein luftig-leichtes und zugleich wärmendes Mohair-Dreieckstuch nacharbeiten oder sich an dem allerliebsten Schäfchenmuff versuchen.
Sogar einen Abschnitt für gehäkelten Schmuck (Stulpen, Ketten und vieles mehr) gibt es im Buch.
Danach geht es zu den Kindersachen: Ein kleines Püppchen mit Himmelbett, eine gehäkelte Rassel, sogar eine große Puppe findet man hier, alles ganz genau erklärt, so dass man es leicht und sicher nacharbeiten kann. Besonders beeindruckt haben mich die Ideen für einen gehäkelten Piratenhut, eine Krone und sogar für einen Wikingerhelm, mit Hörnern versehen.
Ein weiteres Kapitel zeigt lauter kleine Dinge für den Kaufladen. Da gibt es gehäkelte Früchte und Pilze in großer Vielfalt, dazu auch Brezeln, Muffins und Tortenteilchen, sogar eine Espressotasse (mit „Inhalt“) für die gemütliche Puppen-Kaffeestunde. Für einige der Törtchen und bei den Brezeln kommt die gute alte Strickliesl zum Einsatz.
Ein sehr aktuelles Thema wird ebenfalls behandelt, das sind die niedlichen Amigurumis. Gehäkelte Bärchen, Küken oder Schildkröten machen richtig Lust aufs Handarbeiten.
Die gezeigten Modelle sind nur als Beispiele gedacht. Die Vorschläge für Materialien sind dabei nicht bindend, und einige Kleinigkeiten eignen sich bestens dazu, Wollreste aufzubrauchen. Jeder, der gerne strickt oder häkelt, kann sicher ein Lied davon singen, dass sich mit der Zeit ein wahrer Fundus an größeren und kleineren Garnresten ansammelt. Viele der Modelle im Buch lassen sich damit noch wunderbar umsetzen, und so wird die Restekiste erleichtert. Diese kleinen Dinge sind auch ideal zum Mitnehmen, wenn einen unterwegs die Handarbeitslust überkommt. Vieles, was so entsteht, ist auch prima als Geschenk geeignet, denn gerade in der Vorweihnachtszeit macht es doch besonders großen Spaß, sich Gedanken zu machen, womit man seinen Lieben eine Freude bereiten könnte. Wobei natürlich das Buch selbst auch schon eine tolle Geschenkidee ist, mit der man sicher jeden Strick- oder Häkelfan begeistern wird.

Wie schon der Titel sagt, kann dieses Buch wirklich zu vielerlei Glücksmomenten verhelfen.
Sei es beim Stöbern im eigenen Wollbestand, im Restekorb oder im Lieblings-Handarbeitsladen, sei es beim Planen eines Strick-Projektes oder auch schon einfach beim Anschauen dieses Buches und nicht zuletzt bei den Beschenkten, denn es ist immer etwas Besonderes, eine liebevoll gemachte und einzigartige Handarbeit zu erhalten.

Nach Durchsicht meiner Garnvorräte habe ich bisher drei der Vorschläge nachgearbeitet. Mein Handy hat eine neue Hülle bekommen, zwei kleine Brezeln (mit Salzkrümeln) sind entstanden, und eine Seife habe ich umhäkelt. Diesen kleinen Werken werden ganz sicher noch viele weitere folgen. 

Das sind meine bisherigen Ergebnisse:

Für den Kaufladen: Brezeln mit "Salzkörnern"

Eingehäkelte Seife

Ein neues Handytäschchen
Auf der Verlags-Website gibt es noch viele weitere Fotos aus dem Buch und eine ausführliche Anleitung zu  den Thementäschchen.

Herzlichen Dank für dieses wunderbare Rezensionsexemplar an den Verlag Freies Geistesleben.


Freitag, 21. September 2012

Ein typisches Herbstgericht

Heute gab es bei uns Zwiebelkuchen. Ich habe ein Rezept gefunden, das ich unbedingt ausprobieren wollte.
Der Hefeteig lässt sich absolut super verarbeiten. Die Konsistenz ist toll, und man kann ihn wunderbar dünn ausrollen.
Hier der Teig, mit der noch flüssigen Masse, bevor das Blech in den Ofen kam:

Und so sah unser Zwiebelkuchen nach dem Backen aus:
 Die linke Hälfte ist, wie im Rezept angegeben, mit Frühstücksspeck, die rechte Seite ist vegetarisch. Beide haben sehr lecker geschmeckt, und das Rezept ist in meinen Stamm-Ordner gewandert, wo ich die Rezeptblätter aufbewahre, die ich häufiger benötige, denn es steht fest, dass dieser Zwiebelkuchen künftig häufiger auf den Tisch kommt, denn er war genau so, wie wir ihn alle gerne essen. 
Ich kann dieses Rezept nur wärmstens empfehlen! 
Ein guter Federweißer durfte natürlich nicht fehlen.  Ach ja, auf dem Foto fehlt noch der frische Schnittlauch, den habe ich erst beim Servieren darüber gestreut. 
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich den Herbst liebe, mit allem was dazu gehört? ;-)

Samstag, 1. September 2012

Holunder 2012 - zweite Runde

Auch heuer habe ich wieder unsere heiß geliebte Holunder-Apfel-Marmelade gemacht. Gestern waren Tochter und ich Beeren pflücken. Die Luft roch schon richtig herbstlich. An "unserem" Holunderstrauch angekommen, mussten wir feststellen, dass sich die Vögel schon kräftig bedient hatten. Aber für eine Portion Marmelade konnte ich dann doch noch genügend Beeren sammeln. Ein Spankörbchen voll Holunderbeeren hat ca. 600 ml Saft ergeben. So kleine Mengen entsafte ich immer im Schnellkochtopf.
Das geht einfach und schnell: Laut Beschreibung ist das Entsaften nur im 7-Liter-Topf möglich, aber ich habe eine Technik entwickelt, wie es auch im 5-Liter-Topf klappt. Normalerweise müsste man alle drei Einsätze im Topf übereinander stellen (ganz unten den Steg, darüber den ungelochten Einsatz und obendrauf den gelochten Einsatz mit den Beeren). Beim 5-Liter-Topf reicht der Platz nur für die beiden Einsätze (ungelocht und gelocht), und als Ersatz für den Steg lege ich ganz unten ein Ausstechförmchen aus Metall hinein. Das ist viel flacher als der Steg, erfüllt aber seinen Zweck, damit man genügend Platz hat, unten in den Topf noch Wasser zu füllen. Man füllt also ca. 3/4 Liter Wasser in den Schnellkochtopf, gibt dann die Einsätze 'rein, in der von mir genannten Reihenfolge. Die Beeren kommen in den gelochten Einsatz, und der Saft tropft dann in den ungelochten Einsatz darunter. Schnellkochtopf verschließen und erhitzen. Wenn der zweite Ring erreicht ist, ca. 15 Minuten kochen lassen. In dieser Zeit werden die Früchte entsaftet. Entweder gleich anschließend oder auch am folgenden Tag kann man den Saft dann weiter verarbeiten.

Mein Marmeladenrezept habe ich schon im vergangenen Jahr gepostet. Ihr könnt es hier finden:





Donnerstag, 23. August 2012

Schokolade aufs Brot


Dafür lasse ich neuerdings sogar die berühmte Nuss-Nougat-Creme, die mit "N" anfängt und mit "A" aufhört, links liegen. Ich habe eine Schokoladencreme selbst gerührt, das geht super einfach und schmeckt sehr lecker.
Bei Chefkoch entdeckt und nach meinem Geschmack abgewandelt:
Schokocreme:
Zutaten:
200 Gramm Vollmilchschokolade
100 ml Magermilch
70 Gramm Butter

Alle Zutaten langsam im Wasserbad schmelzen, mit dem Handrührgerät cremig schlagen, bis alles schön emulgiert, in Gläser oder Dosen füllen und im Kühlschrank erkalten lassen.
Auch frisch aus dem Kühlschrank ist die Schokocreme richtig schön streichfähig und lässt sich wunderbar auf Brot oder Brötchen verteilen.


Montag, 20. August 2012

Joghurt - selbst gemacht

Mein Krups Joghurtbereiter ist eines der ältesten Elektrogeräte in meinem Haushalt. Das Gerät leistet mir schon fast 30 Jahre treue Dienste und ist regelmäßig im Einsatz, denn selbst gemachtes Joghurt schmeckt der ganzen Familie besonders gut.

Ich setze mein Joghurt folgendermaßen an:
1 Liter H-Milch 3,5 % Fett und ein Becher Naturjoghurt, ebenfalls 3,5 % Fett mit dem Schneebesen gut verrühren. Dazu gebe ich noch zwei Eßlöffel Magermilchpulver, das macht das Endprodukt fester. Wenn ich es gerade vorrätig habe, gebe ich noch zwei Eßlöffel Inulin oder Oligofructose dazu, geht aber auch ohne.
Diese Mischung verrühre ich gründlich und fülle sie in sechs Joghurtgläser, die ich wie Marmeladengläser vorher sterilisiere, damit sich keine falschen Keime einschmuggeln. An meinem Joghurtbereiter lässt sich die Zeit einstellen, bis maximal 14 Stunden. Wenn die Zutaten kalt sind, lasse ich die Mischung in den Gläsern auch die volle Zeit reifen. Sind Milch und Joghurt zimmerwarm, reichen auch 12 Stunden. Anschließend kommen die Gläser noch für ein paar Stunden zum Kühlen und Nachreifen in den Kühlschrank. Benutzt man als "Starterkultur" ein stichfestes Joghurt, erhält man auch ein stichfestes Ergebnis. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass es jedoch nur mit Vollmilch und Vollmilchjoghurt so richtig schön fest wird, und die Zugabe von Magermilchpulver ist ratsam. Benutzt man zum Ansetzen ein cremiges Joghurt, wird auch das Endprodukt cremig. Meist mache ich auf diese Weise nur Joghurt pur und gebe weitere Zutaten erst kurz vor dem Verzehr dazu.
 Lediglich Sirup habe ich bisher gleich zugegeben. Ich mache das meist so, dass ich einen Teil der Gläser mit der reinen Joghurtmasse befülle und für zwei oder drei Gläser noch Sirup nach persönlichen Vorlieben dazu gebe. Toll schmeckt beispielsweise die Zugabe von Cranberry-Sirup oder Granatapfelsirup.
 Bei der Dosierung bin ich eher sparsam, denn ich mag Joghurt nicht so süß. Darum ist natürlich auch die Färbung nur zart rosa. Diesmal ist mein Joghurt cremig geworden, da ich für den Ansatz ein cremiges Produkt gewählt hatte.

Ich habe auch schon Schoko-Joghurt ausprobiert, indem ich Instant-Kakao unter die Joghurtmasse gerührt habe, aber das hat sich sehr abgesetzt, und das Ergebnis war lange nicht so lecker wie gekauftes Schoko-Joghurt. Nun bin ich allerdings bei einer Bloggerin auf neue Inspirationen gestoßen, und dieses Rezept von ihr werde ich ganz sicher demnächst ausprobieren:

Auch in der herzhaften Küche ist Joghurt für mich unverzichtbar.
Ich nutze mein selbst hergestelltes Joghurt sehr gerne für Dressings oder kalte Suppen.
Als ich kürzlich ein Video über Joghurt und Frischkäse gesehen habe, ist mir ein vergessenes Rezept aus einem orientalischen Kochbuch wieder eingefallen:

Labneh oder Labaneh
Es handelt sich dabei um entwässertes Joghurt, das dann eine Konsistenz wie weicher Frischkäse hat.
Dafür gebe ich den Inhalt eines Joghurtbechers in ein Sieb, das ich vorher mit einem Stück Mull, Passiertuch oder auch Kaffeefilter ausgelegt habe. Man kann gleich Salz zugeben, aber es funktioniert auch ohne. Stellt man das so gefüllte Sieb in eine Schüssel und zugedeckt in den Kühlschrank, so fängt nach kurzer Zeit die Molke an, abzutropfen. Ich lasse die Masse über Nacht im Kühlschrank stehen, und am nächsten Tag habe ich meinen fertigen Joghurt-Käse und ein Glas Molke. Die trinke ich entweder pur, oder ich mische sie mit Fruchtsaft. Auch für die Schönheitspflege kann man sie gut weiter verwenden.

Den Joghurtkäse kann man noch ein wenig ausdrücken, und dann ist er schon servierfähig. Mit Salat angerichtet und mit kalt gepresstem Olivenöl und Kräutersalz gewürzt hat man einen leichten, leckeren Brotaufstrich. Auf dem Foto habe ich noch ein wenig Gewürzblüten-Zaubersalz von Sonnentor darübergestreut. Das macht sich dekorativ und ist gleichzeitig auch noch sehr schmackhaft. Ein ideales kleines Gericht für heiße Sommertage.


Donnerstag, 16. August 2012

Nun weiß ich es!

Kürzlich habe ich auf meinem Blog gefragt, ob jemand die Blumen kennt, die in meinem Balkonkasten wachsen: Klick Anscheinend sind sie wenig bekannt, aber die Sache hat mir keine Ruhe gelassen. Die Knospenform erinnert mich ein wenig an Fuchsien, aber auch an Weidenröschen. Mittlerweile bin ich fündig geworden, es handelt sich um Mandelröschen (Clarkia). Die Ähnlichkeit zu den beiden oben genannten Blumen ist gar nicht verwunderlich, denn alle gehören zur Familie der Nachtkerzengewächse.
Jedenfalls scheint das Mandelröschen früher ein häufiger Gast in Bauerngärten gewesen zu sein.
Da mein kleiner Blumenkasten ein richtiges "Schlaraffenland" für Schmetterlinge, Hummeln und Bienen darstellt, werde ich auf jeden Fall Samen von den Pflänzchen abnehmen und im nächsten Jahr wieder mein Glück versuchen. Nun bin ich gespannt, wie sich das bei diesen Blumen mit den Farben bei der Aussaat verhält, ob der Samen einer rosa Blume wirklich lauter rosa blühende Pflänzchen hervorbringt oder eher gemischt.

Mittwoch, 15. August 2012

Lavendelsirup

Da ich Lavendel in allen Darreichungsformen liebe, habe ich nun endlich selbst einen Lavendelsirup ausprobiert. Zwar habe ich viele Lavendelpflänzchen auf meinem Balkon, die sich überraschenderweise im vergangenen Winter ausgesät hatten, aber die sind alle noch recht klein und blühen noch nicht so üppig. Darum habe ich getrocknete Blüten der Vorjahresernte dafür benutzt.
Bei den Mengenangaben habe ich mich an diesem Rezept orientiert: Lavendelsirup
Zwar hat mein Sirup nicht die leuchtende Farbe erreicht wie auf den Fotos beim Rezept, aber wie ich gelesen habe, wurde dort zum Teil auch mit etwas Speisefarbe nachgeholfen ;-)
Sicher kommt es auch auf die Lavendelsorte an, die man benutzt. Er schmeckt auf jeden Fall ganz hervorragend, und ich werde mir heute Abend sicher ein Gläschen Lavendellimonade genehmigen.

Sonntag, 12. August 2012

Die Gewinner stehen fest

Hier nun endlich das Ergebnis meines Sommer-Gewinnspiels.
Ein dickes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben.

Das Büchlein "Frühlingserwachen" von Marjolein Bastin hat
Ele gewonnen.

"Sommertraum", ebenfalls von Marjolein Bastin, geht an
Petra

Auf den immerwährenden, magnetischen Kalender, auch mit einem Motiv von Marjolein Bastin,
darf sich Andrea freuen

und der spannende Krimi, von der Autorin signiert, macht sich morgen auf die Reise zu
Elke.

Herzlichen Glückwunsch an alle vier Gewinner!

Donnerstag, 2. August 2012

Wer kennt sie?

Liebe Gäste und Leser(innen) meines Blogs. Heute brauche ich die Hilfe der Pflanzenkenner unter euch. Ich habe vor einigen Wochen ein Päckchen Samen geschenkt bekommen, lt. Aufschrift handelt es sich um Wildblumen, an denen sich Schmetterlinge ganz besonders erfreuen. Gespannt habe ich die Samen in einem Blumenkasten verteilt, und wie ihr seht, wuchert es kräftig. Es kommen auch regelmäßig Schmetterlinge, Hummeln und Schwebefliegen zu Besuch. Nun meine Frage an euch, kennt jemand diese Blumen und kann mir verraten, um welche Sorte es sich handelt? Die verschiedenen Farben sind wunderschön, und ich werde auf jeden Fall Samen davon sammeln, soweit die Pflanzen welchen ansetzen. Aber ich würde natürlich gerne wissen, was ich da auf meinem Balkon beherberge ;-)
Sind das vielleicht Weidenröschen? Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Noch ist Erdbeerzeit

So langsam neigt sie sich dem Ende entgegen, die üppige Erdbeerernte. Zum Abschluss habe ich eine Torte gebacken, die zurzeit der Liebling der Familie ist:

Erdbeertorte "Stracciatella"
Das Rezept habe ich aus dem Landfrauen-Backbuch, das ich bereits hier vorgestellt habe: Leckere Tortenträume 2
Gerade habe ich entdeckt, dass der Verlag es auch auf der Seite vom Landwirtschaftlichen Wochenblatt zur Verfügung stellt: Erdbeertorte "Stracciatella Art"
Ich mache das Rezept meist mit kleinen Abwandlungen, beispielsweise benutze ich keinen roten Tortenguss, wie angegeben, sondern ich nehme klaren Tortenguss und rühre ihn mit rotem Fruchtsaft (Traubensaft) an. Den Orangenlikör ersetze ich durch Orangensaft. Das Ergebnis wird genauso gut, wenn man statt Gelatine die entsprechende Menge Agar Agar (oder Agartine) benutzt. Statt dem angegebenen Biskuitboden backe ich auch gerne den von mir geliebten und universell eingesetzten 1-2-3-4-5-Boden, wofür ich euch das Rezept hier verraten habe: Erdbeerkuchen blitzschnell
Sehr lecker schmeckt diese Torte übrigens auch mit Pfirsichen oder Kirschen.

So, wenn ich euch nun den Mund wässerig gemacht habe, wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.

Montag, 23. Juli 2012

Sommerküche

Endlich kommt der Sommer zurück, und heute war es zum ersten Mal wieder richtig schön warm. Da hat man natürlich Lust auf frische Kost, und auf Wunsch meiner Familie habe ich heute mal wieder einen Bulgur-Salat gemacht.
Mein Rezept für Bulgur-Salat sieht so aus:
Bulgur-Salat
Zutaten:
1 Tasse groben Bulgur
2 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe (ich nehme immer diese Streuwürze, denn die ist ohne Glutamat)
2 Tassen Wasser
Saft einer halben Zitrone
Pfeffer, etwas Salz
4 Tomaten,
1 kleine Salatgurke
1 gelbe Paprikaschote
2 Teelöffel Ajvar (scharf)
und viel glatte Petersilie

Zubereitung: Wasser zum Kochen bringen, Bulgur in eine große Salatschüssel geben, die gekörnte Gemüsebrühe darüber streuen und mit dem heißen Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen.
Tomaten, Paprika und Gurke in kleine Würfel schneiden und über den eingeweichten Bulgur geben. Mit Zitronensaft beträufeln, Ajvar dazu und mit Salz und Pfeffer würzen. Mindestens 2 Stunden durchziehen lassen, kurz vor dem Servieren eventuell noch etwas nachwürzen und mit reichlich frischer Petersilie bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Der Holunderblüten-Essig, den ich im Juni angesetzt habe, siehe  hier, ist natürlich auch schon lange fertig und gefiltert. Ich habe die Vanilleschote wieder mit in die Flasche gepackt, gibt weiterhin noch Aroma ab und ist zugleich eine schöne Deko. Inzwischen habe ich den Essig auch schon für verschiedene Salate ausprobiert und für sehr lecker befunden. Besonders Blattsalate bekommen eine besondere Note, durch das leichte, weiche Holunderblüten-Aroma. Davon werde ich mir wohl künftig in jedem Jahr ein Fläschchen ansetzen.


Freitag, 13. Juli 2012

Sommer-Geburtstags-Gewinnspiel

Im August sind es sechs Jahre, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe. Genau am 17. August 2006 habe ich meinen allerersten Eintrag in "Klusi's Tagebücher" online gestellt. Man soll die Feste feiern wie sie fallen, und ich habe mir gedacht, bei diesem regnerischen Sommer kann ein wenig Aufmunterung nicht schaden ;-)
Ich habe vier Gewinne für euch, die ich nun erst einmal vorstelle:

"Neben der Spur" - Der neue Kriminalroman von Ella Theiss.
Ich verlinke euch meine Rezension dazu:
Es handelt sich um ein von der Autorin signiertes Exemplar.

"Frühlingserwachen" von Marjolein Bastin
Dieses kleine Geschenkbüchlein ist aus der Reihe "Die wunderbare Welt der Marjolein Bastin".
Ihre filigranen Naturillustrationen haben Weltruhm erlangt. 28 ihrer Zeichnungen liegen in diesem Bändchen vor, ergänzt mit lehrreichen Texten, die das Buch zu einem wunderbaren Begleiter für den naturverbundenen Betrachter machen.
Wer Marjolein Bastin kennt, wird diese Büchlein lieben. Ihre zarten und detaillierten Zeichnungen haben einen ganz besonderen Charme. 
In "Frühlingserwachen" kann man ein kleines Rehkitz im hohen Gras betrachten, Katzen, Schafe und Hühner entdecken und sich an der frischen Farbenpracht eines Bundes Radieschen erfreuen.

 "Sommertraum" von Marjolein Bastin
Ein weiteres Geschenkbüchlein aus der Reihe "Die wunderbare Welt der Marjolein Bastin".
Dieses Büchlein ist ebenso liebevoll aufgemacht, und hier dreht sich alles um die Flora und Fauna im Sommer.
Neben der üppigen Farbenpracht von Mohnblumen, Rosen, Kapuzinerkresse oder Sonnenblumen findet man hier auch wunderschöne Schmetterlinge, freche Spatzen und niedliche Laubfrösche und noch vieles mehr entdecken. 
Marjolein Bastins Zeichnungen enthalten so viele Feinheiten, die man gar nicht alle beim ersten Betrachten entdeckt.


Und dann gibt es noch einen immerwährenden Kalender, ebenfalls mit Zeichnungen von Marjolein Bastin.

Es handelt sich um eine kleine Blechpostkarte, auf der mit zwei magnetischen Ringen das jeweilige Tagesdatum eingestellt werden kann. Mit dem beiliegenden Umschlag kann man sie auch als Grußkarte verschicken.


Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr eine Adresse in Deutschland habt, wo ich den Gewinn hinsenden kann. Seid ihr noch unter 18 Jahre alt, braucht ihr das Einverständnis der Eltern.
  • Ich möchte gerne von euch wissen, was ihr tut, um ein wenig Sommerfeeling  in diese heuer eher kühle und verregnete Zeit zu bringenSchreibt mir einen Kommentar mit eurer Antwort dazu hier unter diesen Post. 
  • Bitte gebt auch an, was ihr gerne gewinnen möchtet. Ihr dürft gerne in alle vier Lostöpfchen, könnt aber auch einzeln wählen. Schreibt dann einfach in den Kommentar: "Spur", "Kalender", "Frühling" oder "Sommer".
  • Eine Kopie eures Kommentars, zusammen mit eurer Postadresse, schickt mir bitte an meine Email-Adresse klusi56@googlemail.com.
  • Achtung: Ich akzeptiere nur Teilnehmer, die einen Kommentar hinterlassen und mir eine Mail mit den erforderlichen Angaben senden! Eure Adressen werden aus Datenschutzgründen ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet und anschließend sofort von mir gelöscht. 
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 10. August 2012, Mitternacht. Am 11. August werde ich dann die Ziehung der Gewinner mit Random.org vornehmen. Die Gewinner werde ich anschließend hier im Blog posten und auch noch separat per Mail benachrichtigen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Nun wünsche ich euch allen viel Glück bei meinem Geburtstags-Gewinnspiel und hoffentlich doch noch ein wenig Sonne in der nächsten Zeit.