Samstag, 29. Januar 2011

Blog-Candy bei Sasibella


Sasibella feiert auf ihrem Blog 55.555 Klicks und 366 regelmäßige Leser.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Erfolg! Ihre Preise sind alle toll, da fällt die Entscheidung schwer, welches man sich wünschen soll.
Bis 19. Februar könnt ihr teilnehmen, viel Glück!

Freitag, 28. Januar 2011

Gefülltes Fladenbrot

Die Idee habe ich aus meinem neuen Brotbuch, das ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe:

Allerdings habe ich das Brot in etwas abgewandelter Form gebacken.
Den Teig für das Fladenbrot habe ich nach meinem altbewährten Rezept gemacht und in zwei ungefähr gleich große Teile geteilt. Beide Hälften habe ich zu einem ovalen Fladen ausgerollt. Einen der beiden Fladen habe ich auf ein Backblech gelegt. Bei der Füllung habe ich mich auch nicht ganz an die Empfehlung im Buch gehalten, denn lt. Rezept gehört fein geschnittener Lachsschinken hinein. Meine persönliche Zusammenstellung sah so aus:
1 Packung (Kugel) Mozzarella,
50 Gramm grüne Oliven (meine waren mit Mandeln gefüllt, das gibt eine schöne, nussige Note),
50 Gramm Basilikumpesto
Die Oliven (und die Mandeln darin) möglichst klein schneiden,
Mozzarella fein würfeln,
alles mit dem Pesto gut vermengen, mit Pfeffer würzen und auf den Fladen streichen.
Den zweiten Fladen darüberlegen und die Ränder rundum gut zusammendrücken, damit beim Backen die Füllung nicht ausläuft.
Die Oberfläche des Fladenbrots mehrmals mit einer Gabel einstechen, mit ein wenig lauwarmem Wasser bestreichen, ich habe noch ein wenig Hagelsalz darüber gestreut (man kann auch Sesam nehmen).
Im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 15 bis 20 Minuten goldgelb backen, dabei eine feuerfeste Schale mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen.
Und so sieht das gefüllte Brot dann geschnitten aus:

Montag, 24. Januar 2011

Eine Sünde wert.....

...ist dieses Buch für jeden Schokoladenliebhaber!


Die Qual der Wahl hatte ich am vergangenen Wochenende, welches der leckeren 34 Rezepte ich zuerst ausprobieren soll. Die schönen Fotos sorgen schon vorab dafür, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Hier ein kleiner optischer Vorgeschmack. Diese feinen Sachen und noch viele weitere warten darauf, nachgekocht und -gebacken zu werden:



Ich habe mich dann für diese Schokoladentarte entschieden:


Ein flacher Boden mit kleinem Rand wird aus Sandteig blind gebacken
und nach dem Erkalten mit einer Creme aus geschmolzener Schokolade, süßer Sahne und Milch gefüllt. Den Rest übernimmt der Kühlschrank, und eine gute Stunde später ist die Tarte servierfertig.
Meine sah so aus, und ich finde, sie ist dem Original auf dem Foto ziemlich ähnlich geworden. Man kann das Rezept ja mit verschiedenen Schokoladensorten ausprobieren, das bleibt ganz dem eigenen Geschmack überlassen. Meine Tarte war mit Zartbitterschokolade gemacht, und ich persönliche mag diese zart-herbe Note, der Kuchen ist dann nicht zu süß.



Ich kann euch versichern, die Tarte war ober-lecker! Mit diesem Rezept hat es das Büchlein auf Anhieb in die Reihe meiner Lieblings-Kochbücher geschafft, denn ich gebe zu, dass ich ein großer Schokoladenfan bin. Also ist dieses Kochbuch, als wäre es extra für mich geschrieben ;-)
Gerade habe ich beim Durchblättern eine Schokobiskuitrolle mit Sauerkirschen entdeckt, das wird wohl eines meiner nächsten Projekte.
Lobend erwähnen möchte ich auch bei diesem Band die praktische Ausstattung mit Ringbindung. Außerdem hat die "Leckere..."- Erfolgsreihe im Anhang eines jeden Bandes noch eine kleine Überraschung parat, es werden Schnupper-Rezepte aus den anderen Bänden vorgestellt. In diesem Fall sind das:
"Tiramisu" aus "Leckere Kuchen-Desserts"
und
"Bratapfeltorte" aus "Leckere Torten-Träume"

Vielen Dank an Literaturtest und den Landwirtschaftsverlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Samstag, 15. Januar 2011

Schnelle Brote


Von Geldgeschenken zu Weihnachten und Geburtstag habe ich mir u.a. dieses Set, bestehend aus Buch und Backform gekauft:


Heute habe ich das erste Brot nach einem Rezept daraus gebacken, ein locker-leichtes Buttermilchbrot, das man sowohl herzhaft als auch süß genießen kann.

Die Herstellung ist denkbar einfach, denn der relativ weiche (fast flüssige) Teig wird in einer Kuchenbackform gebacken.
Im Buch empfiehlt die Autorin für dieses Rezept eine Rehrückenform, die ich aber leider (noch) nicht habe. Darum habe ich die Kastenform benutzt, die beim Buch dabei war, und es hat natürlich genauso gut funktioniert. Lediglich die Haferflocken, mit denen die Form ausgestreut wird, sind halt unten am Brot und nicht obendrauf, wie bei einem gestürzten Brot aus der Rehrückenform. Geschmacklich macht es ja keinen Unterschied, und nicht nur ich, auch die Familie fand das Brot sehr lecker.
Die Rezepte in dem Büchlein sind sehr vielfältig, so dass sicher für jeden Geschmack das richtige Brot dabei ist. Es gibt einfache Sorten, aber auch sehr ungewöhnliche Kombinationen, die alle sehr schmackhaft klingen. Ob Weizenbrot mit Bier, Joghurtbrot mit Sesam, Steinpilzbrot mit Thymian oder Dinkelbrot mit Sauerkrautsaft, am liebsten würde man gleich alles ausprobieren.
Auch die Süßschnäbel kommen voll auf ihre Kosten und können so wohlklingende Brotsorten wie Dinkelbrot mit Marzipan, Safranbrot mit Vanille oder Pistazienbrot mit Rosinen herstellen. Die Zutatenlisten sind bei den meisten Rezepten nicht zu unfangreich, und alles ist leicht in jedem gut sortierten Lebensmittelmarkt zu bekommen. Vieles für die Brotbäckerei hat man wahrscheinlich schon im Vorratsschrank, und man kann nach Lust und Laune variieren. Sicher kommen nach und nach eigene Ideen ins Spiel, wie man ein Rezept eventuell auch einmal abwandeln kann. Empfehlungen für die richtige Form sind im Buch ebenso vorhanden wie zehn Erfolgstipps für gutes Gelingen. Ein extra Abschnitt über verschiedene, leicht zu machende Brotaufstriche und drei Rezepte, was man aus altgebackenem Brot noch machen kann, runden dieses interessante Backbuch ab.
Wohl gemerkt, dieses Bändchen aus der Reihe der GU Küchenratgeber wendet sich weniger an professionelle Brotbäcker(innen), sondern bietet einen unkomplizierten Einstieg in dieses umfangreiche und interessante Thema. Es wendet sich wohl in erster Linie an Hobbybäcker, die über keine aufwändige Back-Ausrüstung verfügen, aber gerne etwas Leckeres zaubern und dafür nicht Stundenlang in der Küche stehen wollen.

Montag, 3. Januar 2011

Warme Ohren für Göga ;-)



Mein Mann hat sich schon länger eine leichte und doch warme Mütze gewünscht, und so ein ganz glattes Teilchen habe ich während der vergangenen Tage nach seinen Vorstellungen gestrickt.
Dafür habe ich 57 Gramm Regia Color in Anthrazit, mit Nadelstärke 2,5 verarbeitet. Die Maße für die Herrenmütze habe ich dem Regia Journal Nr. 611 entnommen, das übrigens noch Anleitungen für viele schöne Accessoires enthält. Ich habe einiges für mich entdeckt, was ich gerne noch daraus nacharbeiten möchte.

Samstag, 1. Januar 2011

Schnelle Rührkuchen: 37 praktische Rezepte für jeden Anlass

Vergangenen Donnerstag hatte ich Kaffeegäste und habe für diese Gelegenheit ein gutes Kuchenrezept gesucht. So hatte ich gleich die Gelegenheit, aus diesem Buch etwas Neues auszuprobieren:


Ich habe mich für einen Stricknadelkuchen entschieden. Das Rezept ist einfach und doch lecker. In einer Springform wird ein saftiger Rührkuchen gebacken und gleich, nachdem man ihn aus dem Ofen holt, mit einer dicken Stricknadel in kleinen Abständen eingestochen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, wird er mit einer Mischung aus starkem Kaffee, Kakao und Rum getränkt. Durch die vielen Stricknadel-Löcher dringt die Flüssigkeit unterschiedlich in den Kuchen ein, was den marmorierten Effekt ergibt.
Die Krönung ist dann noch eine Eierlikörsahne, die auf den Kuchen gestrichen wird. Ein wenig Verzierung, und schon hat man ein hübsches und schmackhaftes Ergebnis.


Das Buch "Schnelle Rührkuchen" bietet insgesamt 37 Rezepte für jeden Anlass. Gerade das Thema Rührkuchen ist allseits beliebt und sehr vielseitig. Das spiegelt sich auch in den ausführlichen Backanleitungen der beiden Autorinnen (und Fernsehjournalistinnen) wieder. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema Rührkuchen und einem Grundrezept, das sich variabel einsetzen lässt, läuft einem bereits beim Durchblättern des Buchs das Wasser im Mund zusammen. Die Entscheidung fällt gar nicht leicht, ob man lieber mit einem cremigen Ananas-Schmand-Kuchen, einer fruchtigen Blaubeertorte, einer luftigen Himbeer-Baiser-Torte oder einem Klassiker, wie dem Frankfurter Kranz oder etwa einem Gugelhupf beginnen soll. Auch Vollkornkuchen, Apfelbrot oder Dinkelwaffeln sind in der abwechslungsreichen Sammlung enthalten, und zu jedem Kuchen gibt es ein großes Farbfoto, so dass man sich gleich vorstellen kann, was man als Ergebnis bekommt. Da alle Rezepte schnell und unkompliziert zu backen sind, hat man jederzeit, ohne großen Aufwand und in kurzer Zeit, mehrere Gebäckstücke fertig, etwa für eine größere Kaffeegesellschaft. Ich für meinen Teil backe gerne, aber es soll nicht zu zeit- und arbeitsintensiv sein, denn es soll ja Freude machen und nicht in Stress ausarten. Mit diesem Buch habe ich einen praktischen Ratgeber und tolle Rezepte an der Hand und so immer den richtigen Kuchen für jede Gelegenheit. Sehr gut gefällt mir an den Büchern aus dem LV-Verlag, dass es im Anhang "Schnupper-Rezepte" aus anderen Bänden dieser Erfolgsreihe gibt. So findet man hier als nette Zugabe ein Schokoladensoufflé aus dem Band "Schokoladensünden" und eine Orangencremetorte aus "Festtag-Torten".
Die zweckmäßige Spiralbindung ist fast wie ein Markenzeichen dieser Kochbuchreihe aus dem LV-Verlag und hat sich im Küchenalltag bestens bewährt.

Vielen Dank an Literaturtest für das Rezensionsexemplar