Montag, 22. Oktober 2007

Die Druidin

Während ich hier sitze und an meinem Poncho arbeite, lasse ich mir "Die Druidin" vorlesen.

Es ist einfach toll, dass man auf diese Weise zwei Hobbys miteinander kombinieren und gleichzeitig ausüben kann, denn historische Romane lese (und höre) ich sehr gerne.
Hier eine kleine Inhaltsangabe:

Im heutigen Süddeutschland, 120 v. Chr. Talia wächst in der liebevollen Obhut ihrer Ziehmutter Vebromara unter Druiden auf, wo sie die Heilkunst erlernt. Bald entdeckt sie, dass ihre Fähigkeiten viel weiter reichen: Als Talia nach einem Überfall auf die Druidenschule bei der Versorgung der Verletzten hilft, wird sie plötzlich von entsetzlichen Visionen heimgesucht. Sie kann in die Seelen der Verwundeten sehen. Ihre einzigartige Gabe erachtet sie als Fluch, denn fortan wird sie vom obersten Druiden Ientus wie eine Ausgestoßene behandelt. Niemals würde er sie als Druidin anerkennen. Erst Jahre später erfährt sie die wahren Beweggründe des machtbesessenen Druidenführers.In dem bitterkalten Winter, in dem sich ihr Schicksal wendet, schlagen von der Grippe geschwächte Söldner vom Nordvolk ihr Lager nahe der Druidenschule auf. Hier begegnet Talia in dem charismatischen Atharic dem ersten Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt. Aber auf den Söldner warten Frau und Kinder, und bald wird er weiterziehen, nach Alte-Stadt. Vebromara liegt derweil im Sterben und beschwört ihre Ziehtochter, die Druiden zu verlassen und sich ihrer eigenen Sippe anzuschließen. Nach Alte-Stadt soll sie gehen, unter den Schutz des mächtigen Caran, ihres leiblichen Vater. Doch der Anführer des vindelikischen Volkes hatte einst Talias Tod nach ihrer Geburt befohlen. Nur unversöhnlichen Hass empfindet sie für den Unbekannten. Vebromara stirbt und kurz nach der Trauerfeier ist Talia als Sippenlose in höchster Gefahr. Denn Ientus will ein Kind mit ihr zeugen, notfalls mit Gewalt, ein Kind mit ihrer Gabe im Blut. Als Talia von dem abscheulichen Plan erfährt, flüchtet sie nach Alte-Stadt. Aber wird sie Ientus entkommen?

Das Hörbuch ist sehr spannend, und mein Strickstück wächst dabei beständig und fast wie von selbst. ;-)

Kommentare:

  1. Ich mach das auch immer so. Stricken und das Hörbuch an, das ist total entspannend. Ich lese unwahrscheinlich gerne und viel, um aber das Lesen mit der Stricksucht verbinden zu können, sind die Hörbücher einfach fantastisch.
    So kann ich mir gut vorstellen, wie wohl Du Dich dabei fühlst.

    Viele Grüße, Maartje

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  2. Ja das ist eine feine Sache. Ich höre Hörbücher auch beim Bügeln.
    Viele Grüße
    Elke

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  3. Hallo Susanne,
    gerade habe ich Dich in meine Blogrunde verlinkt, ich habe Deinen Blog ja erst durch Deine Kommentare bei mir kenngelernt.
    Hörbücher finde ich auch ganz super und ich lasse mir sehr gerne vorlesen, dabei kann ich gemütlich stricken und mich wohlfühlen.

    Ich wünsche Dir weiterhin spannendes Strickhören und viele Grüße von Maria.

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  4. Eine tolle Idee und so gleich doppelte Entspannung.
    Liebe Grüße
    Sonja-Maria

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